{"id":1874,"date":"2026-03-31T11:39:19","date_gmt":"2026-03-31T09:39:19","guid":{"rendered":"https:\/\/liebling-friedhof.de\/?p=1874"},"modified":"2026-03-31T11:40:20","modified_gmt":"2026-03-31T09:40:20","slug":"informationen-zur-friedhofsverwaltung-und-aktuellen-entwicklungen-in-liebling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liebling-friedhof.de\/en\/2026\/03\/31\/informationen-zur-friedhofsverwaltung-und-aktuellen-entwicklungen-in-liebling\/","title":{"rendered":"Informationen zur Friedhofsverwaltung und aktuellen Entwicklungen in Liebling"},"content":{"rendered":"<p>Nachtrag zu meinem Rundmailschreiben vom Oktober 2025<br>und LR vom Dezember 2025<br>Schifferstadt Dezember 2025<br><br>Lieb Landleute aus Nah und Fern,<\/p>\n\n\n\n<p>wie bereits in meinem vorangegangenen Schreiben erw\u00e4hnt, habe ich neue, bedeutsame Erkenntnisse<br>gewonnen, die aufgrund ihrer Brisanz und Wichtigkeit einen unbestreitbaren Nachweis erforderten.<br>Dieser Nachweis liegt nun vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst war ich unsicher, ob ich diese Informationen \u00fcberhaupt ver\u00f6ffentlichen sollte, da ich davon<br>ausging, dass dies hohe Wellen schlagen w\u00fcrde. Doch nach reiflicher \u00dcberlegung halte ich es f\u00fcr<br>notwendig, die Situation klarzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 11. November 2025 f\u00fchrte ich in Baden-Baden ein Gespr\u00e4ch mit Heinrich Erk, Adam<br>Arnold und Friedrich Schied, um die aktuelle Situation zu besprechen. Das Ziel war es, gemeinsam<br>mit den B\u00fcrgern von Liebling eine L\u00f6sung zu finden und die n\u00e4chsten Schritte zu kl\u00e4ren.<br>In den Gespr\u00e4chen wurde deutlich, dass die Landsleute von Liebling \u00fcber die Situation rund um die<br>Kirche und die Friedh\u00f6fe informiert werden wollen. Nur so k\u00f6nnen sie sich eine eigene, fundierte<br>Meinung bilden. Daher wurde mir geraten, die Informationen auch dem Kirchenbezirk M\u00fchlbach<br>mitzuteilen, zu dem die Kirchengemeinde Liebling geh\u00f6rt. Diese Mitteilung habe ich in Form einer<br>Petition vorgenommen. Sobald ich eine Antwort erhalte, werde ich die Informationen umgehend auf<br>unserer Homepage https:\/\/liebling-friedhof.de unter dem Punkt \u201eVerein \/ Wichtige Mitteilungen\u201c<br>ver\u00f6ffentlichen.<br>Es ist wichtig zu wissen, dass seit der Gr\u00fcndung der politischen Gemeinde Liebling im Jahr<br>1786 die Friedh\u00f6fe gesetzlich im Besitz der Gemeinde Liebling sind. Das bedeutet, dass alle Pflege-<br>und Nutzungsma\u00dfnahmen mit der Gemeinde und dem B\u00fcrgermeister besprochen werden m\u00fcssen<br>Am 23. M\u00e4rz 2024 erhielt ich von Frau Eberle Waltraut folgende Mitteilung:<br>\u201eIch m\u00f6chte Sie bitten, diese Vereinbarung f\u00fcr null und nichtig zu erkl\u00e4ren und sich anderweitig Hilfe<br>im Ort zu suchen. Seit fast 20 Jahren k\u00e4mpft unser Herr Pfarrer um die Eintragung der beiden Friedh\u00f6fe<br><\/p>\n\n\n\n<p>ins Grundbuch. Daf\u00fcr ben\u00f6tigt er die Zustimmung des B\u00fcrgermeisteramtes, doch dieses verweigert die<br>Zustimmung. Es geht sogar so weit, dass das B\u00fcrgermeisteramt k\u00fcrzlich heimlich die &#8218;Comuna<br>Liebling&#8216; als Eigent\u00fcmer eingetragen hat.<br>Seit 2020 k\u00e4mpfe auch ich mit dieser Angelegenheit. Jetzt, wo ich fast am Ziel bin, funken Sie mir mit<br>Ihrem Handeln dazwischen.<br>Ich erwarte, dass Sie sofort Abstand von Ihrer Vereinbarung nehmen, bevor der B\u00fcrgermeister<br>irgendwelche Leute auf den Friedhof schickt.\u201c<br>In dieser E-Mail stellt sich die Frage, was Frau Waltraut mit der Aussage meint: \u201eJetzt, wo ich<br>fast am Ziel bin, funken Sie mir mit Ihrem Handeln dazwischen.\u201c Will sie die Friedh\u00f6fe verfallen<br>lassen, um sie f\u00fcr andere Zwecke zu nutzen, etwa als Solarpark oder Spekulationsobjekt?<br>Auf meine Nachfrage bei Pfarrer Sinn, welche offizielle Funktion Frau Waltraut in der<br>Kirchengemeinde Liebling innehat, erhielt ich keine Antwort. Daraus schlie\u00dfe ich, dass sie keine<br>offizielle Funktion hat.<br>In der E-Mail vom 11. November 2025 schrieb Pfarrer Sinn:<br>\u201eDer Friedhof geh\u00f6rt den Lieblingern und nicht mir! Sie sollen sich darum selbst k\u00fcmmern. Ich kann<br>mich nicht um das k\u00fcmmern, was die Vorfahren in 300 Jahren vernachl\u00e4ssigt haben.\u201c<br>Nein, unsere Vorfahren haben nichts vernachl\u00e4ssigt, im Gegenteil. Sie haben daf\u00fcr gesorgt, dass die<br>Kirche 25 Hektar Ackerland und somit Einnahmen zur Erhaltung der Kirche und der Friedh\u00f6fe hat. 5<br>Hektar Kirchenfeld hat Herr Pfarrer Sinn verkauft. Nach seiner Aussage f\u00fcr die Renovierung der<br>Kirche. Die Renovierungskosten wurden jedoch von der Firma Martin Schlereth, Michael Schlereth &amp;<br>Doris Schlereth GbR oder deren Stiftung zu 100 % getragen. Auch die Kirche, an der nun 5<br>Funkantennen angebracht sind, wurde ebenfalls von unseren Vorfahren erbaut. Wenn der Friedhof den<br>Lieblingern geh\u00f6rt und nicht Pfarrer Sinn, stellt sich die Frage, warum sich er und Frau Waltraut<br>dennoch in unsere Bem\u00fchungen zur Friedhofspflege eingemischt und erschwert haben.<br>Es scheint, als h\u00e4tten beide von Anfang an das Ziel verfolgt, unser Projekt scheitern zu lassen. Die<br>Begr\u00fcndung, dass wir die Dienste des B\u00fcrgermeisters nicht in Anspruch nehmen sollen, war lediglich<br>ein Vorwand. Sie hatten nicht mit meiner Zielstrebigkeit und Ausdauer gerechnet.<br>Pfarrer Walther Sinn und Waltraut Eberle haben eine gerichtliche Auseinandersetzung wegen<br>der \u201ealten Schule\u201c mit dem B\u00fcrgermeister. Dies wurde mehrfach in der LR und RM von Adam Arnold<br>berichtet.<br>Als der B\u00fcrgermeister von Liebling erfuhr, dass seine Hilfe von Seiten Pfarrer Sinn<code>s und Waltraut Eberle<\/code>s nicht gew\u00fcnscht ist, hat er sich zur\u00fcckgezogen, um keine neue Auseinandersetzung zu<br>generieren. So standen wir vom Verein mit leeren H\u00e4nden da.<br>Im Oktober 2025, bei meinem dritten Besuch in Liebling, konnte ich erneut kein Treffen mit<br>Pfarrer Sinn arrangieren. Daher suchte ich das Gespr\u00e4ch mit dem B\u00fcrgermeister in Liebling und in<br>Birda, da Pfarrer Sinn auch die Gemeinde in Birda betreut. In Birda hat er jedoch keinen Einfluss mehr,<br>und alle Angelegenheiten, die die Kirche und den Friedhof betreffen, werden direkt mit dem<br>B\u00fcrgermeister und den Landsleuten in Deutschland geregelt.<br>Pfarrer Sinn scheint in Liebling dieselben Bef\u00fcrchtungen zu haben wie in Birda: Er m\u00f6chte nicht, dass<br>ihm die Verantwortung f\u00fcr die Gemeindebelange entzogen wird.<br>Als ich im Oktober 2025 den Zustand des Friedhofs nach den Sturmsch\u00e4den und einer<br>schweren Grabsch\u00e4ndung sah, dachte ich, es k\u00f6nne nicht schlimmer kommen. Doch dann erfuhr ich<br>von einer weiteren beunruhigenden Entwicklung:<br>Am 8. M\u00e4rz 2024 wurde die Firma \u201eGoldregen der Sonne S.R.L.\u201c in Liebling, Nr. 1 (der Kirche),<br>registriert.<br>Inhaber der Firma: Eberle Waltraut<br>Anteilseigener: Eberle Waltraut (N\u00fcrnberg) 75 % | Pfarrer Walter Sinn (Semlak) 25 %<br>Interessanterweise gab es keine Mitteilung dar\u00fcber, dass Frau Waltraut Eberle seit dem 08.03.2024<br>die Kirche als Adresse f\u00fcr ihre private Firma nutzt. Dies wurde in keinem LR, noch nicht einmal in<br>dem jetzigen LR 150 \u2013 Dezember 2025, auch in keiner RM von Adam Arnold, bekannt gegeben.<br>Ebenso wird die Kirche als Ausstellungsraum f\u00fcr die Bilder ihres Vaters missbraucht. Es scheint, als<br>ob Waltraut Eberle mehr ihre eigenen Interessen vertritt als die der Kirche und der Friedh\u00f6fe.<br>Hatte Waltraut Eberle die Zustimmung der KG Liebling, des Konsistoriums, des Bezirksdekans oder<br>des Landeskirchenkuratoriums, die Kirche Liebling als, Ausstellungsraum f\u00fcr die Bilder ihres Vaters<br>zu nutzen, die Kirche als ihre private Firmenadresse zu nutzen?<br>Die FirmaNr. 1<br>GOLDREGEN DER SONNE S.R.L. | CUI 49736191<br>Firmensitz: 307245 Liebling Str. Principala Nr. 1 (Kirche),<br>Ateilseigner:<br>Eberle Waltraut (N\u00fcrnber) 75 %<br>Walter Sinn (Semlak) 25 %<br>Firma Nr. 2<br>SOLARPARK LIEBLING S.C.E. CU RASPUNDERE LIMITATA, | CUI 52012687<br>Firmensitz: 307245 Liebling Str. Principala Nr. 1 (Kirche)<br>Anteileigner:<br>Huttarsch Hans Herbert, Pregnitz D 20%<br>Sinn Walter, Municipiul Baia Mare RO 20%<br>Bogdan Gabor, Municipiul Timis RO 20 %<br>Eberle Waltraut, Liebling RO 20%<br>Mit diesem Vorgehen, die Kirche als Firmenadresse und Ausstellungsraum f\u00fcr die Bilder ihres Vaters<br>zu nutzen, haben sowohl Pfarrer Sinn als auch Frau Waltraut das Vertrauen der Landsleute verloren.<br>Besonders problematisch ist, dass Frau Waltraut die Kosten f\u00fcr den Antrag zur Nutzungs\u00e4nderung des<br>Kirchenfeldes im Rathaus Liebling aus der Kirchenkasse beglichen hat.<br>Zudem stellt sich die Frage, ob es gem\u00e4\u00df der<br>\u201eVerordnung<br>\u00fcber die Nebent\u00e4tigkeit<br>der Pfarrerinnen und Pfarrer\u201c<br>zul\u00e4ssig ist, dass ein Pfarrer (Walther Sinn) an Firmen beteiligt ist, die die Kirche Liebling als<br>Firmenanschrift nutzt.<br>An Firmen beteiligt ist das Kirchenfeld privat nutzt, das unter seiner Verwaltung zum Wohle der<br>Gemeinde steht.<br>Antrag auf \u00c4nderung Nutzung von Kirchenfeld Liebling als Solarpark<br>\u201eCerere pentr emiterea certtificatului de urbanism\u201c f\u00fcr die erichtung eines \u201eparc fotovoltaic\u201c<br>Es steht fest, dass zum Zeitpunkt des Antrags Von Eberle Waltraut, vom 28.03.2024 kein Beschluss<br>der Kirchengemeinde (KG) Liebling hinsichtlich der geplanten \u00c4nderung Nutzung der Fl\u00e4che von 5<br>Hektar des Kirchenfeldes zur Installation von Solarpaneelen vorlag. Trotz des fehlenden Beschlusses<br>hat Frau Waltraut Eberle Antr\u00e4ge unter Einbeziehung von zum Ackerland der KG Liebling geh\u00f6renden<br>Grundst\u00fccksfl\u00e4chen eingereicht. Es wird darauf hingewiesen, dass Frau Eberle nach geltendem<br>rum\u00e4nischem Recht nicht befugt ist, f\u00fcr diesen Antrag zu stellen. Ob nach kirchlichem Recht m\u00f6glich<br>ist, dazu habe ich beim \u201eConsistoriul Districtual Evanghelic C.A. Sebe\u0219\u201c eine Petition eingereicht.<br>Die Kosten f\u00fcr die Genehmigung des Antrages von 2.064,00 Lei wurde am 20.03.2025<br>von dem Kirchenkonto in Lei: RO44 CECE TM34 30RON071 8454 (identisch mit dem Spendenkonto<br>der Kirche Liebling aus dem LR) an das Rathaus Liebling \u00fcberwiesen.<br>Es stellt sich nun die dringende Frage:<br>Ist die Kirche in Liebling noch ein Gotteshaus, oder wurde sie umfunktioniert zu einem<br>Ausstellungsraum bzw. Gewerberaum?<br>Die Antwort auf diese Frage ist von entscheidender Bedeutung f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der aktuellen<br>Situation und der Zukunft der Kirche in Liebling. Die j\u00fcngsten Entwicklungen und die Gr\u00fcndung der<br>Firma \u201eGoldregen der Sonne S.R.L.\u201c mit der Adresse Liebling Nr. 1 (der Kirche) werfen neue,<br>ernsthafte Fragen auf. Diese Fragen lauten:<br>\uf0b7 Ist die Kirche in Liebling nun im Privatbesitz?<br>Wird sie zur Miete oder Pacht an Frau Waltraut Eberle und die beiden Firmen \u00fcberlassen, die<br>die Anschrift der Kirche als Firmenadresse nutzen?<br>\uf0b7 Werden nun zwei Briefk\u00e4sten f\u00fcr die Korrespondenz der beiden Firmen an der Kirche<br>in Liebling angebracht?<br>Dies w\u00fcrde eine deutliche Best\u00e4tigung f\u00fcr die gewerbliche Nutzung der Kirche darstellen.<br>\uf0b7 Bestehen Miet- oder Pachtvertr\u00e4ge f\u00fcr die beiden Firmen?<br>Wurden rechtliche Vertr\u00e4ge abgeschlossen, um die Nutzung der Kirche durch diese Firmen zu<br>regeln?<br>\uf0b7 \u00dcbernimmt die Kirche, wie im Falle von Frau Waltraut Eberle, auch die privaten<br>Kosten beider Firmen?<br>Wurde die Kirchenkasse f\u00fcr private Firmenzwecke genutzt?<br>\uf0b7 Wie ist die B\u00fcroaufteilung in der Kirche?<br>Nutzt eine Firma die rechte und die andere Firma die linke H\u00e4lfte der Kirche?<br>\uf0b7 Was passiert mit dem Altar und den Kirchenb\u00e4nken?<br>Werden diese nun durch B\u00fcrotische und St\u00fchle ersetzt?<br>\uf0b7 Werden B\u00fcrom\u00f6bel und Ordnerschr\u00e4nke in der Kirche aufgestellt?<br>Diese Ma\u00dfnahmen w\u00e4ren ein weiterer Schritt zur Umfunktionierung der Kirche in einen<br>gewerblichen Raum.<br>Frau Waltraut Eberle war in der Vergangenheit stets sehr kommunikativ und hat in den<br>Publikationen von Adam Arnold im \u201eLieblinger Rundschreiben\u201c und der \u201eRM\u201c betont, dass all ihre<br>Handlungen dem Wohle der Kirche und der Friedh\u00f6fe dienten. Doch hat sie nie mitgeteilt, dass sie<br>2024 die Firma \u201eGoldregen der Sonne S.R.L.\u201c gegr\u00fcndet hat und die Kirche als Firmenadresse<br>nutzt. Auch hat Eberle Waltraut nicht dar\u00fcber informiert, dass sie ihre private Rechnungen<br>aus der Kirchenkasse beglichen hat.<br>Im letzten LR von Adam Arnold (LR 150 \u2013 Dezember 2025) war dazu noch Gelegenheit, denn Sie<br>und auch Pfarrer Walther Sinn wussten inzwischen, dass mir die Umwandlung des Kirchenfeldes in<br>einen Solarpark und die Nutzung der Kirche Liebling als private Firmenanschrift bekannt ist. Nein,<br>beide haben nichts preisgegeben in der Hoffnung, dass nichts bekannt wird und Ihr \u201eTreiben\u201c einfach<br>weitergeht.<br>Mit solchen Aktionen geht das Vertrauen der Gemeinschaft endg\u00fcltig verloren.<br>Sobald ich eine Antwort auf die Petition vom Kirchenbezirk M\u00fchlbach erhalte, werde ich diese auf<br>unserer HP ver\u00f6ffentlichen und Adam Arnold bitten, dies mit einer RM an die Landleute zu verteilen.<br>Peter Bliedung<br>Vorstand: Liebling Friedhofwest n. e. V.<br>Haardtstr. 5a | 67105 Schifferstadt<br>Fon:- 06235-4910411<br>Handy- 0160-90930763<br>E- Mail- kontakt@liebling-friedhof.de<br>HP: https:\/\/liebling-friedhof.de<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>Spenden Konto<\/h2>\n\n\n\n<p>Liebling Friedhof West n. e. V.<br>(f\u00fcr Euro) IBAN: DE63 5455 0010 0194 0882 09<br>(f\u00fcr Euro) BIC: LUHSDE6AXXX<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachtrag zu meinem Rundmailschreiben vom Oktober 2025und LR vom Dezember 2025Schifferstadt Dezember 2025 Lieb Landleute aus Nah und Fern, wie bereits in meinem vorangegangenen Schreiben erw\u00e4hnt, habe ich neue, bedeutsame Erkenntnissegewonnen, die aufgrund ihrer Brisanz und Wichtigkeit einen unbestreitbaren Nachweis erforderten.Dieser Nachweis liegt nun vor. 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